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2022

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Cover for Wordless Questioning
"While I was studying at Budapest in 2005, I remember looking for books which could help me get a useful perspective on my confused experiences. There was no lack of explanation and advice, but they were missing a concrete direction: ‘Interesting ideas, but what do I do and how?’ I believe that good instruction should enable one to do more than before, shed light on... Прочитај више

"While I was studying at Budapest in 2005, I remember looking for books which could help me get a useful perspective on my confused experiences. There was no lack of explanation and advice, but they were missing a concrete direction: ‘Interesting ideas, but what do I do and how?’ I believe that good instruction should enable one to do more than before, shed light on the ‘what’ and ‘how’, and even on the ‘why’. The first book which gave me a tangible foothold was Ajahn Sumedho’s short book, The Four Noble Truths. It provided an introduction to a practical method of investigation with examples of Ajahn Sumedho’s own struggles. Later, when I was staying at Amaravati Buddhist Monastery in England, I read his other book Mindfulness: the Path to the Deathless and found it illuminating as well. I mention these books here because certain topics are covered in more detail there, and if you are reading this book, they might also be helpful. Here, I collect advice and teachings that I wish I had read, or someone had told me sooner, during the years since those early books. The right answer remains obscured until we learn how to ask the right question." (excerpt from the introduction)

Ova knjiga je prevod knjige Szótlan Vizsgálat
Cover for Szótlan Vizsgálat
Abban az időben, amikor Budapesten tanultam 2005-ben, emlékszem, hogy kutattam olyan könyvek után, amik segít- hetnének használható perspektívába helyezni zavarodott tapasztalataimat. A magyarázatból és tanácsból nem volt hiány, de úgy éreztem hiányzott a konkrét irány: ‘Érdekes ötletek, de mit tegyek és hogyan?’ Úgy hiszem, hogy az útmutatás akkor jó, ha segít abban, hogy többre legyél képes mint korábban, fényt vet a ‘mit’ és ‘hogyan’-ra, és... Прочитај више

Abban az időben, amikor Budapesten tanultam 2005-ben, emlékszem, hogy kutattam olyan könyvek után, amik segít- hetnének használható perspektívába helyezni zavarodott tapasztalataimat. A magyarázatból és tanácsból nem volt hiány, de úgy éreztem hiányzott a konkrét irány: ‘Érdekes ötletek, de mit tegyek és hogyan?’ Úgy hiszem, hogy az útmutatás akkor jó, ha segít abban, hogy többre legyél képes mint korábban, fényt vet a ‘mit’ és ‘hogyan’-ra, és talán még a ‘miért’-re is. Az első könyv, ami kapaszkodó pontot nyújtott, Ácsán Szumédhó rövid könyve volt, The Four Noble Truths* (A Négy Nemes Igazság). A vizsgálódás egy gyakorlati mód- szerébe nyújtott bevezetőt, a saját küszködéseinek példái- val együtt. Később, amikor Angliában az Amaravati budd- hista kolostorban jártam, a másik könyvét is elolvastam: Mindfulness: the Path to the Deathless** (Éberség: az Út a Haláltalanhoz), ez is rávilágított sok új dologra. Azért említem őket itt, mert bizonyos témákat rész- letesebben tárgyalnak, és ha ezt a könyvet olvasod, talán ezek is hasznosnak bizonyulnak. Itt azokat a tanácsokat és tanításokat gyűjtöttem össze, amikről azt kívánom bárcsak korábban olvastam volna, vagy valaki elmondhatta volna, az évek során mióta az első könyveket olvastam. A helyes válasz rejtve marad, amíg meg nem tanuljuk feltenni a helyes kérdést.

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Cover for Im Warteraum des Buddha sitzen
Mit dem obigen Dhammapadavers 331 wird meist eine Geschichte verbunden, in der Mara versucht, den Buddha zur Königsmacht und Weltherrschaft zu verführen. Darauf würde sich der Buddha aber nie einlassen. Er war nicht daran interessiert, Macht über andere zu besitzen. Vielmehr ging es ihm darum, Menschen zu zeigen, wie sie Herrschaft über ihr eigenes Leben ausüben können. Seine ganze Lehre deutet auf den wahren Ursprung... Прочитај више

Mit dem obigen Dhammapadavers 331 wird meist eine Geschichte verbunden, in der Mara versucht, den Buddha zur Königsmacht und Weltherrschaft zu verführen. Darauf würde sich der Buddha aber nie einlassen. Er war nicht daran interessiert, Macht über andere zu besitzen. Vielmehr ging es ihm darum, Menschen zu zeigen, wie sie Herrschaft über ihr eigenes Leben ausüben können. Seine ganze Lehre deutet auf den wahren Ursprung von innerer Stärke und Sicherheit hin: selbstloses, rein-wissendes Gewahrsein. Ein Großteil unserer Praxis besteht darin, die passende Art von Einsatz zu erlernen und umzusetzen, wodurch wir uns zunehmend nach einer inneren Zuflucht ausrichten.

Wir alle fühlen uns gerne darin bestätigt, Fortschritte in unserer Praxis zu machen und dass unser Einsatz nicht umsonst ist. Es wird allerdings eine Phase kommen, in der wir gezwungen sind, solche Sicherheit loszulassen und uns einfach dem Vertrauen hinzugeben. Wir sollten das nicht als Abdanken oder Aufgeben abtun. Wenn Vertrauen auf eine einsichtige Weise stattfindet, ist es auf Verstehen gegründet und schafft eine Klarheit darüber, dass ständiges Hinterfragen uns lediglich untergraben würde. Tan Ajahn Chah veranschaulichte diese Verhaltensweise, immer Bestätigung für unseren Fortschritt bekommen zu müssen, folgendermaßen: Es ist wie einen frischen Sprössling zu pflanzen und ihn dann alle paar Tage wieder aus der Erde zu ziehen, um zu prüfen, ob er denn schon etwas gewachsen ist. Selbstverständlich ist dies nicht gerade sehr hilfreich für die Sprösslinge. Ebenso wie Gleichmut und Geduld ist Vertrauen nicht sehr auffällig, und kann von Außen als schwächlich und weich erscheinen. In Wahrheit kann Vertrauen allerdings die Quelle eines starken Rückhalts sein.

Eine unserer Klostergäste, die sich klar dem spirituellen Leben verpflichtet hat, fragte mich einmal, ob ich ihr die richtige Herangehensweise an die Praxis erklären könnte. Das Bild, das mir dabei in den Sinn kam und welches ich mit ihr teilte, war, wie wir im Warteraum des Buddha sitzen würden. Ich vermittelte ihr, unser Vertrauen in die Möglichkeit des Erwachens würde einem Termin für ein Treffen mit dem Buddha ähneln. Was würden wir in solch einer Situation tun, während wir warten, aufgerufen zu werden? Würden wir uns bei seinem Aufwärter und Sekretär, dem Ehrwürdigen Ananda, über die Wartezeit beschweren? Wohl kaum. Würden wir voller Ungeduld auf und ab stampfen? Eher nicht. Würden wir uns in unserem Ärger suhlen, weil jemand vor uns in sein Zimmer geladen wurde? Sehr unwahrscheinlich. Ich führte das Ganze im Gespräch mit unserer Besucherin nicht ganz so weit aus, hatte jedoch das Gefühl, dieser Vergleich trug zur Klärung ihrer Herangehensweise an die Praxis bei. Ihr Ansatz und der meinige würden nicht der gleiche sein; wir haben nicht genau denselben Hintergrund. Was wir hingegen teilen, ist das Vertrauen, ein Ende des Leidens erreichen zu können und der Buddha genau dies verwirklicht hat.

Ova knjiga je prevod knjige Sitting in the Buddha’s Waiting Room
Cover for Chiarezza e Calma
Le pagine che seguono offrono dei mezzi per fare chiarezza e trovare calma nel giro di pochi minuti. Possono essere messi in pratica all’interno di un ventaglio di situazioni ordinarie – nel tempo che ti occorrerebbe per bere una tazza di tè. Se vivi una vita piena, questo manuale potrebbe esserti utile per uscire dal ritmo di velocità della giornata e farti guadagnare tempo. Questi... Прочитај више

Le pagine che seguono offrono dei mezzi per fare chiarezza e trovare calma nel giro di pochi minuti. Possono essere messi in pratica all’interno di un ventaglio di situazioni ordinarie – nel tempo che ti occorrerebbe per bere una tazza di tè. Se vivi una vita piena, questo manuale potrebbe esserti utile per uscire dal ritmo di velocità della giornata e farti guadagnare tempo. Questi suggerimenti potrebbero anche fornirti un modo di meditare – ma ciò dipende da te e un’altra guida.

Ova knjiga je prevod knjige Clarity and Calm
Cover for Die Insel
NIBBĀNA (Nirvāna in Sanskrit) ist ein Wort, das verwendet wird, um eine Erfahrung zu beschreiben. Wenn das Herz frei von allen Verdunkelungen ist und sich in völliger Übereinstimmung mit der Natur, der letztendlichen Realität (Dhamma) befindet, erfährt es perfekten Frieden, Freude und Zufriedenheit. Diese Qualitäten werden durch das Wort Nibbāna ausgedrückt. Der Zweck dieses Buches ist es, die speziellen Lehren des Buddhas zu umreißen, die... Прочитај више

NIBBĀNA (Nirvāna in Sanskrit) ist ein Wort, das verwendet wird, um eine Erfahrung zu beschreiben. Wenn das Herz frei von allen Verdunkelungen ist und sich in völliger Übereinstimmung mit der Natur, der letztendlichen Realität (Dhamma) befindet, erfährt es perfekten Frieden, Freude und Zufriedenheit. Diese Qualitäten werden durch das Wort Nibbāna ausgedrückt. Der Zweck dieses Buches ist es, die speziellen Lehren des Buddhas zu umreißen, die auf Möglichkeiten hinweisen und diese erläutern, wie jene Qualitäten verwirklicht werden können. Aus buddhistischer Sicht ist die Verwirklichung von Nibbāna die Erfüllung des höchsten menschlichen Potenzials - ein Potenzial, das in jedem von uns vorhanden ist, unabhängig von Nationalität oder Glaubensbekenntnis.

Bei der Betrachtung buddhistischer Begriffe und der vielen möglichen Ausdrucksweisen die in dieser Anthologie zu finden sind, ist es wichtig, ein paar Dinge im Auge zu behalten. Erstens ist es ein Merkmal der Lehre des Buddhas, insbesondere in den Theravāda Schriften, dass die Wahrheit und der dahin führende Weg oft dadurch aufgezeigt werden, indem man beschreibt, was sie nicht sind anstatt was sie sind.

Diese Ausdrucksweise hat eine ungefähre Entsprechung in der klassischen indischen Philosophie der Upanischaden, im bekannten Prinzip von „neti ... neti“, was „nicht dies ... nicht dies“ bedeutet. Mit diesem Ausdruck wird die Realität der Erscheinungen zurückgewiesen. In der christlich-theologischen Sprache wird dieser Ansatz, der Dinge definiert durch das was sie nicht sind, als apophatische Methode bezeichnet - auch bekannt als via negativa, und sie wurde von einer Reihe bedeutender Christen im Laufe der Jahrhunderte angewandt

Ova knjiga je prevod knjige The Island
Cover for Die Heilige Gleichung
Das Herz der Lehre des Buddha ist der edle achtfache Pfad, der in das dreifache Training von Sila, Samādhi und Paññā, Tugend, Sammlung und Weisheit unterteilt wird. Alle drei Faktoren des Pfades zusammengenommen sind als mittlerer Weg bekannt und genau diese Verbindung der Pfad-Faktoren, ergibt eine heilige Gleichung, welche letztlich zu Frieden, Freiheit von Leiden und Nibbāna führt. Die drei Faktoren unterstützen sich gegenseitig: Tugend... Прочитај више

Das Herz der Lehre des Buddha ist der edle achtfache Pfad, der in das dreifache Training von Sila, Samādhi und Paññā, Tugend, Sammlung und Weisheit unterteilt wird. Alle drei Faktoren des Pfades zusammengenommen sind als mittlerer Weg bekannt und genau diese Verbindung der Pfad-Faktoren, ergibt eine heilige Gleichung, welche letztlich zu Frieden, Freiheit von Leiden und Nibbāna führt. Die drei Faktoren unterstützen sich gegenseitig: Tugend ist die Grundlage für Sammlung. Sammlung die Grundlage für Weisheit und durch Weisheit arbeitet man der Erlösung zu. Einen der Faktoren aus dieser heiligen Gleichung herauszunehmen, verhindert, dass man auf den Pfad gelangt, der zu wahrem Glück, Nibbāna, führt.

Der Hauptteil dieses Vortrags beginnt mit einer sehr einfachen Frage, die Ajahn Dtun einer Gruppe von Laien stellt, von denen er wusste, dass sie Schüler eines Lehrers sind, der viel Wert auf die Übung der „Geistesbeobachtung“ legt. Diese Übung beschränkt sich darauf, das Entstehen und Vergehen aller Geistesinhalte zu beobachten, aufgrund der Auffassung, dass dies der effektivste Weg für die Entwicklung von Weisheit sei, und der Geist dadurch von seinen Trübungen befreit werden könne.

Diejenigen, die diese spezielle Methode praktizieren, neigen dazu, die Rolle, die Sammlung bei der Entwicklung von Weisheit spielt, zu übersehen oder zu unterschätzen. In den letzten 15 Jahren stieß die Übung der „Geistesbeobachtung“ - obwohl weder neu noch zeitgemäß – auf reges Interesse und fand in Thailand weite Verbreitung. Doch unter den Meistern der thailändischen Waldtradition mit einer traditionelleren Lehrweise führte die Wiederverbreitung zu Bedenken und sie weisen auf die falsche Annahme hin, dass schon das Beobachten allein den Geist von seinen Trübungen befreien könne.

Ova knjiga je prevod knjige The Sacred Equation
Cover for Band 5 der Anthologie: Das Rad der Wahrheit
Dieses Buch ist der fünfte Band innerhalb einer Fünfersammlung, die erstellt wurde, um das Leben und Wirken Ajahn Sumedhos anlässlich seines 80. Geburtstages zu würdigen. Der Titel des Buchs bezieht sich auf die bildliche Darstellung der buddhistischen Lehre (oder des Dhamma). Es handelt sich um ein Rad, das der Buddha mit seiner ersten Lehrrede in Bewegung setzte, indem er die Vier Edlen Wahrheiten und den... Прочитај више

Dieses Buch ist der fünfte Band innerhalb einer Fünfersammlung, die erstellt wurde, um das Leben und Wirken Ajahn Sumedhos anlässlich seines 80. Geburtstages zu würdigen.

Der Titel des Buchs bezieht sich auf die bildliche Darstellung der buddhistischen Lehre (oder des Dhamma). Es handelt sich um ein Rad, das der Buddha mit seiner ersten Lehrrede in Bewegung setzte, indem er die Vier Edlen Wahrheiten und den Achtfachen Praxispfad verkündete. Diese Lehre stellt die beständige Achse von Ajahn Sumedhos Lehrdarlegung und seiner persönlichen kontemplativen Lebensweise dar.

Ova knjiga je prevod knjige Anthology Vol 5 – The Wheel of Truth
Cover for Beyond I-Making
While researching the Pali Canon for my previous book, Working with the Five Hindrances, I occasionally came across an intriguingly cryptic phrase: ‘I-making, mine-making and the underlying disposition to conceit’ (ahaṅkāra-mamaṅkāra-mānānusaya). This phrase was intriguing because it suggests a completely new perspective to the universal inquiry into self and selflessness, and provides a glimpse into the unique realization which the Buddha was awakened. He designated... Прочитај више

While researching the Pali Canon for my previous book, Working with the Five Hindrances, I occasionally came across an intriguingly cryptic phrase: ‘I-making, mine-making and the underlying disposition to conceit’ (ahaṅkāra-mamaṅkāra-mānānusaya). This phrase was intriguing because it suggests a completely new perspective to the universal inquiry into self and selflessness, and provides a glimpse into the unique realization which the Buddha was awakened. He designated this realization with the Pali term ‘anattā’, which is usually translated as ‘non-self’, ‘not-self’ or ‘no-self’. While the translation is literally correct, it unfortunately fails to convey the correct meaning of what the Buddha is saying. The Buddha did not deny self. What he denied was that self has any permanent, imperishable essence. The Buddha realized that self is essentially a constantly changing process, artificially created through the interaction of craving and ignorance. And, since it is ‘made-up’ by activities which we have some influence over, craving and ignorance can also be ‘unmade’ so that the deleterious effects of grasping self as permanent can come to cessation.

Cover for Kamma and the End of Kamma (2nd Edition)
This book is a substantially revised and expanded version of the 2009 original. It explores the link between external action and mind cultivation – both of which are forms of the kamma that leads to liberation. The book teaches formal meditation practices, the role of devotion, aspects of dependent origination, and the need to establish skilful relationships – kalyānamitta – and the cessation of suffering... Прочитај више

This book is a substantially revised and expanded version of the 2009 original. It explores the link between external action and mind cultivation – both of which are forms of the kamma that leads to liberation. The book teaches formal meditation practices, the role of devotion, aspects of dependent origination, and the need to establish skilful relationships – kalyānamitta – and the cessation of suffering and stress.

Cover for ทางสายกลาง หรือ ทางสายฉัน
เมื่อเราสามารถหาทางสายกลางพบ จะไม่เพียงแค่ได้ผ่อนคลายและสงบสุขเท่านั้น แต่ยังได้ผลลัพธ์ที่ดีอีกด้วย หมายถึงว่าเราสามารถทำงานได้เต็มศักยภาพ เต็มความสามารถ เราสามารถใช้ความคิด จินตนาการ ความถนัดให้เป็นประโยชน์ ต่อการทำงาน ซึ่งเป็นการใช้ความพยายามโดยปราศจากความเครียด
Ova knjiga je prevod knjige My Way or The Middle Way
Cover for My Way or The Middle Way
The theme for this Dhamma talk is ‘My way or the Middle Way?’ As people might recognize, the title was borrowed from the famous Frank Sinatra song, written by Paul Anka, ‘My Way’, which is the supreme anthem of self-confidence: Through it all, when there was doubt, I ate it up and spit it out. I faced it all and I stood tall, And did... Прочитај више

The theme for this Dhamma talk is ‘My way or the Middle Way?’ As people might recognize, the title was borrowed from the famous Frank Sinatra song, written by Paul Anka, ‘My Way’, which is the supreme anthem of self-confidence:

Through it all, when there was doubt, I ate it up and spit it out. I faced it all and I stood tall, And did it my way!’

Confidence is definitely a part of the Buddhist path; having faith, having confidence and resolution, these are all aspects of it. But any of us who have spent much time in life trying to follow that voice of self-assurance, of, ‘Even though there is resistance and it is difficult, I’m just going to keep pushing. I will do it my way.’ Or when we are living in a community, or we are in a role of leadership, if we adopt the attitude of, ‘My way or the highway. Either you do it the way I want or you’re on your bike, you are kicked out’ – that leads to stress and difficulty and conflict. Reflecting on this theme, ‘My way or the Middle Way’, there are certainly beneficial aspects to the quality of self-confidence, self-assurance and resolution, but if that is out of balance, if that is wrapped up in self-view and selfcentred thinking, then necessarily the results are going to be painful. You might get what you want but then there might be a lot of wreckage as well, considerable damage created along the way. Probably most of us have had some situations in life where we have come to the conclusion, ‘Well, I got what I wanted, but was it really worth it?’ or ‘I didn’t realize it was going to be like this.’ Or ‘I thought this was going to make me happier. I got what I wanted but ugh!’

In terms of this theme and what would be useful for us to look at, I feel that it is good to consider the way that we work in life – how we relate to doing, to acting, to choosing, how intentions and actions work together. When we use the kind of confidence expressed by Frank Sinatra, ‘I am going to do it my way!’ if we take that approach in life and we act from a place of self-assertion and we just keep pushing – whether this is with our occupation, or working with our family, or working with the rest of the traffic on the road – if we have that kind of contentious attitude, ‘I am going to make this happen,’ since that is wrapped up with self-view, then any kind of work becomes exhausting. Even when we are working with our minds in the meditation hall, thinking, ‘I am going to get jhāna. I am going to make the Breakthrough, it’s Stream Entry or bust!’ This is a guaranteed way to create suffering. Even the work of training our mind to be peaceful can be stressful and exhausting if that work is based on self-view.

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